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<meta name="description" Content="Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05. Die Aufregung rund um Oliver Glasner wird nicht spurlos an der Mannschaft vorübergehen. Der letzte Sieg liegt fast drei Monate zurück und eigentlich ist nur mehr Platz 7, der möglicherweise für die Qualifikation für die Conference League reicht, mit drei Punkten Rückstand greifbar. , ">
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<pre>Video: Ein paar Impressionen der Saisoneröffnung des FC Köln. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Zum einen, weil der 20. Spieltag wegen der Pleiten des Verfolger-Duos aus Leipzig und Dortmund ganz nach dem Gusto des siegreichen Spitzenreiters verlaufen war; zum anderen, weil durch die pragmatische Herangehensweise im Hinblick auf die bevorstehenden Aufgaben wichtige Kräfte eingespart wurden.  <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich einmal mehr mit Eintracht Frankfurt gegen Mainz 05. Die Aufregung rund um Oliver Glasner wird nicht spurlos an der Mannschaft vorübergehen. Der letzte Sieg liegt fast drei Monate zurück und eigentlich ist nur mehr Platz 7, der möglicherweise für die Qualifikation für die Conference League reicht, mit drei Punkten Rückstand greifbar. <p> Vielmehr haben wir nicht vergessen, dass die Leistungen der Leverkusener schon in den noch nicht von Erfolg gekrönten ersten Saisonwochen mehrheitlich passabel waren; sowohl beim 1:3 in München als auch beim 2:2 gegen Hoffenheim wurde Bayer recht deutlich unter Wert geschlagen. <p>  Zwar wirkt es etwas übertrieben, nach den jüngsten Siegen gegen Wolfsburg und Frankfurt sowie den Punktgewinnen gegen Augsburg und Köln bereits von einem Höhenflug zu sprechen; für die Verhältnisse des Karnevalsvereins ist diese Serie dennoch ein kleiner Quantensprung.  </pre>


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<pre>Kritik muss sich vorerst übrigens auch Stürmer Dario Lezcano keine mehr gefallen lassen. Der in der Rückrunde lange Zeit torlose Winter-Neuzugang aus Luzern brachte den persönlichen Knoten am Samstag mit einem traumhaften Freistoßtreffer endlich zum Platzen.  <p> Im Durschnitt fielen in den elf bisherigen Liga-Spielen im Berliner Olympiastadion 3 Tore — und der Torschnitt bei den bisherigen elf Mainzer Auswärtsspielen ist sogar noch höher, dieser liegt bei 3,2.  <p>  Denn die Elf von Domenico Tedesco braucht am Sonntag einen Sieg oder zumindest eine Top-Leistung, damit die Rieseneuphorie nach dem Sieg über den Vizemeister nicht postwendend wieder verpufft. <p> Kein Wunder: Hatte der starke Saisonstart (9 Punkte aus den ersten 4 Partien) bis vor kurzem noch auf einen Aufbruch in bessere Zeiten hoffen lassen, folgte bei den Gelsenkirchenern zuletzt ein Rückschritt auf den nächsten. <p>  Auch, ob der gegen Schalke bereits zum Zuschauen verdammte Sandro Wagner (Knieprobleme) rechtzeitig fit wird, stand zu Wochenbeginn noch in den Sternen.  </pre> 


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<pre> Diese optimistisch stimmende Serie könnte nun gut und gerne auch das Heimspiel gegen die Knappen überstehen, deren Vorstellungen zuletzt ebenfalls die Vermutung näherten, dass man den nackten Zahlen allenfalls bedingt trauen kann.  <p> Die Treffsicherheit von Meier und seines holländischen Sturmkollegen Luc Castaignos (ebenfalls vier Saisontore) wird die Eintracht brauchen, um beim starken Aufsteiger etwas mitnehmen zu können. Allzu viele Torchancen wird es in dieser Partie voraussichtlich nicht geben.  <p>  Insofern muss es naturgemäß das Todesurteil bedeuten, dass die Formkurve mit fortschreitender Saisondauer immer konsequenter nach unten weist; so ist in der Bundesliga beispielsweise nur dem HSV noch kein einziger Erfolg in der Rückrunde geglückt. <p>  In der Saison 2017/18 gelangen den Hauptstädtern nur zwei Mal zwei aufeinanderfolgende Siege. Auf einen „Dreier“ folgte zumeist ein Unentschieden oder gar eine Niederlage. Saisonübergreifend warten die Berliner schon seit drei Spieltagen auf einen Sieg. <p>  Nichtsdestotrotz haben sich die Sinsheimer ein Unentschieden erkämpft und schafften nach den beiden Pleiten gegen Wolfsburg und den Hamburger SV wieder einen Punktgewinn. An der Tabellenposition hat sich dadurch nichts geändert, die TSG wird auch den 1Spieltag von einem Fix-Abstiegsplatz aus in Angriff nehmen.  </pre>


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<pre> Doch es wurde nichts mit dem dritten Sieg in Serie, der den internationalen Startplatz verteidigt hätte. Im Gegenteil: durch mehr als vermeidbare Fehler ließen die Herthaner den VfB wieder ins Spiel zurück.  <p> Insgesamt vier Mal wechselte Breitenreiter nach dem Beginn in einem 3-4-3 das System — zunächst auf ein 4-3-3, anschließend auf ein 4-4-2 sowie ein 3-5-2 über und am Ende spielten die Hannoveraner in einer 4-2-3-1-Formation.   <p> Der VfB Stuttgart kann mit dem ersten knappen Drittel seiner Comeback-Saison durchaus zufrieden sein. Die Schwaben, als Zweiliga-Meister in die Bundesliga zurückgekehrt, halten nach zehn Spieltagen bei 13 Punkten und rangieren auf dem zwölften Tabellenplatz. <p>  In der Nachspielzeit gelang dann ausgerechnet Pierre-Michel Lasogga der Ausgleich. Ausgerechnet Lasogga, monatelang kam er nicht mehr zum Einsatz, rettete dem HSV mit seinem Treffer einen Punkt — und somit die Chance auf den direkten Klassenerhalt.  <p> Dass der Verletzungsteufel die Hamburger jedoch selbst im glorreich bestrittenen Derby nicht verschonte, droht den offensiven Elan nun gegen Mainz schon wieder erheblich auszubremsen: Top-Torjäger Lasogga dürfte seinem Verein aufgrund einer lädierten Schulter etliche Wochen fehlen.  </pre>


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<pre> Da die deutschen Wettanbieter selbst in vielen Partien des 15. Bundesliga Spieltags keine klaren Favoriten erkennen, könnte das Glück auf unserer Seite sein.  <p> Was im ersten Moment vielleicht nach einer biederen Durchhalteparole klingen mag, ergibt genauer betrachtet durchaus Sinn, sind die Qualitäten der Schwaben doch eindeutig im Angriffsspiel angesiedelt. Außerdem wurde mit Robbie Kruse kurz vor Transferschluss nochmals in die Offensive investiert.  <p>  für den erfolgsverwöhnten FC Bayern läuft es in der neuen Saison bisher nicht nach Wunsch. Nachdem die Münchner in den vergangenen Jahren die Bundesliga nach Belieben dominierten, rangieren sie aktuell in der Tabelle hinter Borussia Dortmund und der TSG Hoffenheim nur auf Platz drei. <p>  Video: Die 96er strichen nach dem 2:0-Heimsieg über Gladbach die tolle Unterstützung durch das Publikum heraus. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p> So wurde der FC Schalke zu einem Zeitpunkt bezwungen, als es bei den Königsblauen noch munter drunter und drüber ging; eine noch kleinere Hürde stellten zuletzt sogar die seit ein paar Wochen bedrohlich schwächelnden Fohlen aus Mönchengladbach dar.  </pre>


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